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Der Abschied.

Auch wenn Island uns den Abschied mit Kälte und Regen etwas vereinfacht, sind heute alle traurig - endet doch eine wunderbare Zeit in einem faszinierenden Land.

Die Norröna ist im Schutz des dichten Nebels leider nicht auf dem Fjord zu sehen.
Unsere Rucksäcke für die Fährfahrt werden bis zum Rand gefüllt, da wir das Schiff erst wieder in Dänemark verlassen werden.

Der Check-in ist für uns inzwischen Routine und in der Schlange sehen wir viele "alte Bekannte", die wir auf unserer Reise seit der Abfahrt in Dänemark immer wieder getroffen haben.

 

Und dann noch eine Überraschung: Wie wir erfahren, müssen unsere Autos morgen früh bei der Ankunft auf den Färöern umgeparkt werden. Wir können das von den Leuten der Fähre machen lassen oder persönlich um 5 Uhr hier auf dem Fahrzeugdeck erscheinen. Mal sehen...

Die Mitbewohner unserer Couchette - kaum zu glauben - sind die Nachbarn der letzten Nacht, die neben uns am Fjord standen und die wir auch schon auf einem Campingplatz an der Süd-Küste getroffen haben.