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Island - Ankunft bei strahlendem Sonnenschein
Seydisfjördur  
Nach einer lauten Nacht mit wenig Schlaf läuft die Fähre gegen 10 Uhr im Hafen von Seydisfjördur ein. Die Müdigkeit ist schnell vergessen - sind wir doch endlich auf Island angekommen.
Seydisfjördur    
Während Stefan und Helmar in die Garage des Zolls fahren müssen und dort nach Schmuggelware und Drogen durchsucht werden, fülle ich die Tanks an den nahen Zapfsäulen mit günstigem Island-Diesel. Nach einiger "Feilscherei" um die mitgebrachten Nahrungsmittel dürfen die Beiden dann ebenfalls das Zollgelände verlassen. Gut das die 12 Kilo Lebensmittel nicht gefunden wurden, sind doch maximal 3 Kilo pro Person erlaubt.   Der Landy vor der Norröna

Unsere Reise soll in nördlicher Richtung über die Öxi-Piste zum Vatnajökull und dem Gletschersee Jökulsarlon beginnen. Auf der Strecke entdecken wir einen vielversprechenden Abzweig, der uns auf abenteuerlicher Piste an einen wunderschönen, kristallklaren Bergsee führt.

Bergsee mit Blick auf den Vesturdalsjökull   Trotz der niedrigen Wassertemperatur lädt der See zum Baden ein und während sich Stefan und Helmar in die Fluten stürzen, koche ich Kaffee und genieße den Blick auf den Gletscher am Horizont.
Bergsee mit Blick auf den Vesturdalsjökull    
Nach diesem kleinen Abstecher wird die Fahrt auf der Ringstraße fortgesetzt. Die Ausblicke sind beeindruckend und es fällt mir schwer den Blick auf die Straße zu richten. Zum Glück gibt es hier so wenig Verkehr!   Die Ringstraße
Campingplatz bei Stafafell   Bei Stafafell liegt ein Campingplatz, der nur über eine ausgewaschene Piste zu erreichen ist und statt heißem Wasser und Dusche gibt es nur ein Plumpsklo. Vielleicht sind wir auch deshalb fast allein hier. Außer dem Fluss in der Nähe ist kein Laut zu hören und die Stille wird nur gelegentlich von den Geräuschen der anwesenden Schafe unterbrochen.
Campingplatz bei Stafafell    
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