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Zurück in den Süden

300 km bis nach Borganes stehen auf dem Programm. Die Fahrt nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch und der Campingplatz, der vor der anstehenden Tour durch das Hochland noch zum Duschen genutzt werden soll, ist jetzt das Ziel. Unverrichteter Dinge fahren wir nach kurzer Besichtigung des Camps weiter, da es die von Katrin geforderte Dusche auf dem Platz nicht gibt.

Hotpot im 60er Jahre Style  

Als Alternative bietet sich ein in der Karte verzeichneter Hotpot an. Das Bad ist schnell gefunden und macht im 60er-Jahre-Kommunismus-Style einen merkwürdigen Eindruck auf uns. Auch die sonst so strengen Hygienevorschriften (Schautafeln zeigen wo man sich vor dem Betreten waschen muss) fehlen hier. Die Duschen stinken nach Schwefel und am Boden des Pools liegt eine stattliche Schicht aus ertrunkenen Insekten. Abgehärtet von den letzten Wochen hält uns das natürlich nicht davon ab, bei einsetzendem Nieselregen in das warme Becken zu steigen.

60er-Jahre Hotpot    

Campingplätze sind in dieser Gegend rar und so fahren wir nach dem Bad zum Einstieg der Hochlandtour. Dort ist schnell ein lauschiges Plätzchen gefunden und bei absoluter Stille erfolgt routiniert unser Abendprogramm: Schlaffläche im Landy aufbauen, kochen und abspülen.

Piste im Hochland  

Blümchen in der Steinwüste

    Leben inmitten der Steinwüste
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