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Thorsmörk

Vorbei an schwarz-grünen Berghängen führt uns heute der Weg über eine Traumpiste durch Lavafelder und weite Sandflächen nach Thorsmörk, dem beliebten Wandergebiet. Die Farben der Natur wirken vom Regen durchtränkt noch kräftiger - leuchten beinahe.

Schwarzer Berg mit grünem Moos  

Der Landy im Gelände

In der Untersetzung klettert der Landy über grobe Lavafelder. Ob hier das Fahrvergnügen oder die Eindrücke der Landschaft überwiegen ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich ist es die Kombination, die solche Tage unvergesslich machen.

Die Piste führt entlang des breiten und reißenden Gletscherflusses Markarfljót und endet vermeintlich an dem von uns angestrebten Campingplatz. In dessen Sichtweite trennt uns der gewaltige Strom aber immer noch vom Camp und eine Furt gibt es nicht. So bleibt uns nur die Fahrt zurück und über eine Brücke auf der Ringstraße um auf die richtige Piste jenseits des Markarfljót zu gelangen.

Gletschersee  

Zwei Stunden später, endlich auf der richtigen Strecke Richtung Wandergebiet, werden die Furten von Mal zu Mal abenteuerlicher. Erneut muss Helmar durch einen bitterkalten Gletscherabfluss waten. Erst nach seinem "go" fahren wir durch den See und nehmen ihn schlotternd am anderen Ufer auf.

Gletschersee in Thorsmörk    
Während des Tages haben sich immer wieder Regenwolken bis auf weniger Kilometer herangeschoben. Jetzt endlich erreichen sie uns und der Himmel öffnet seine Schleusen.

Der Regen hält aber nicht lange an und schon nach kurzer Zeit reißt die Wolkendecke auf und die Sonne taucht die Landschaft in surreales Licht.

Kurz vor dem Camp endet der Weg abrupt. Zwei weitere Furten versperren den Weg - viel tiefer als die bisher gefahrenen. Nach kurzer Diskussion können auch Katrin und Helmar überredet werden, das Lager ein Stück den Weg zurück aufzuschlagen. Mit etwas Glück ist der Wasserstand morgen niedriger als nach dem vielen Regen heute.

 

Unwetter

    Surreale Atmosphäre nach dem Unwetter
Sonnenuntergang  

Kaum ist ein geschützter Platz für die Nacht gefunden, bekommen wir als Entschädigung einen spektakulären Sonnenuntergang geboten.

     
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